Herbstferienprogramm 2020

Herbstferienprogramm 2020

„Alles was geht!“ – Angebote in den Herbstferien jetzt buchbar
Kreativität, Kooperationen und engagierte Betreuer machen es möglich

Beflügelt von dem großen Interesse an den Ferienaktionen im Sommer, hat das Team des pro Büros auch für die Herbstferien interessante Angebote für Kinder & Jugendliche ausgearbeitet. Alle Angebote sind den aktuell gültigen Bestimmungen angepasst und nach Möglichkeit auf den großzügigen Außenflächen oder auch on tour möglich.

Das aktuelle Herbstferienprogramm findet ihr hier!

Das Programm startet am Montag, 12.10. von 10-16 Uhr. Es ist ein Steinbildhauer-Workshop, mit dem Ziel, ein dauerhaft vor Ort nutzbares „Mancala“-Spielfeld aus Stein zu hauen. Teilnahme ab 12 Jahren & kostenlos.

Am Dienstag, 13.10. um 10 Uhr geht es für Kinder ab 8 mit dem Bus ins Freilichtmuseum Kommern. Der freie Eintritt wird an die Teilnehmer weitergegeben.

Jugendliche ab 12 Jahre können am Mittwoch, 14.10. von 10-16 Uhr am Jugendbüro in einem Graffiti-Workshop ihre künstlerischen Ideen ausprobieren.

Am Donnerstag, 15.10 ist das Jugendbüro wieder on tour. Eine Bustour ab 8 Jahren startet ins bekannte „Bubenheimer Spieleland“. Spielen bis der Schlusspfiff kommt ist die Devise.

Am Freitag, 16.10. erkunden Kids ab 10 Jahren von 10-13:30 Uhr auf „Fotosafari“ das Langfigtal mit eigenem Smartphone oder einer Digitalkamera. Die Ergebnisse werden anschl. begutachtet und ausgewertet.

Am Montag, den 19.10. geht es für Kinder ab 6 Jahren von 10-12 Uhr & für eine weitere Gruppe von 14-16 Uhr erst mal auf Kräuterwanderung, dann wird „Kräuteressig selbstgemacht“ und mit nach Hause genommen.

Eine weitere Bustour bietet das Jugendbüro Jugendlichen ab 12 Jahre an. Am Dienstag, 20.10. geht es in den Freizeitpark „Toverland“.

Am Mittwoch, 21.10. können in Kooperation mit dem SK Bad Godesberg Kinder ab 8 von 10-11:30 Uhr auf dem Outdoor-Spielfeld am Jugendbüro ihre Schachkenntnisse vertiefen. Von 14-15:30 Uhr stehen für Spieler ab 12 Jahren Turniere auf Distanz gegen Senioren im Maternusstift an.

„Herbstgeschichten“ in Form eines Dioramas gestalten Kinder ab 6 am Donnerstag, 22.10. von 10-12:30 Uhr kostenlos am Jugendbüro in Altenburg.

Und von 14-16:30 Uhr, bietet das Jugendbüro als letzte Ferienaktion den Workshop „Rund um den Apfel“ an. Für alle ab 6 Jahren, wird es Spiel, Spaß & Köstliches geben.

Anmeldungen bitte ausschließlich per Mail unter: anmeldung@proju-altenahr.de.
Die Anzahl der Teilnehmer ist vorschriftsbedingt limitiert, auf allen Tagestouren gilt Maskenpflicht!

Woche der Kinderrechte 2020 in der VG Altenahr

Woche der Kinderrechte 2020 in der VG Altenahr

Woche der Kinderrechte 2020 in der VG Altenahr

Die Kinderrechte in den Blick nehmen, sich dafür einsetzen und auf die Straße gehen, das beherzigen die Kinder der Verbandsgemeinde Altenahr schon seit beinahe zwei Jahrzehnten. Dazu braucht es wiederum Erwachsene, die dies ernst nehmen und sich aktiv beteiligen. Alle Kitas und Schulen in der VG Altenahr sind Mitglieder des sozialen Arbeitskreises „Quo Vadis“, welcher alljährlich die Trägerschaft für Aktionen zur Woche der Kinderrechte übernimmt, organisatorisch unterstützt durch den Kulturverein Mittelahr e.V. und das Jugendbüro.

Das MINISTERIUM… RLP ruft in jedem Jahr ein Motto aus und unterstützt die Aktionen im Rahmen der Woche der Kinderrechte auch finanziell. Das diesjährige Motto darf durchaus kontrovers diskutiert werden: „Kinderrechte ins Grundgesetz!?“ klingt vielleicht für einige nach einer überflüssigen Forderung, da doch Kinder selbstverständlich Menschen sind, die laut Grundgesetz als gleichwertig, unabhängig von Geschlecht, Religion etc. gelten. Jedoch sind Kinder besonders verletzlich, insbesondere, wenn sie in schwierigen Umständen aufwachsen und ihnen im direkten Umfeld kein Fürsprecher zur Seite steht, der ihre durchs Grundgesetz verbürgten Rechte auch geltend macht. Insbesondere die Mitbestimmung aller Kinder bei Themen, die sie selbst betreffen kommt in der gelebten Realität oft zu kurz. Die meisten Erwachsenen handeln in der Überzeugung, dass sie besser wissen, was das Richtige für Kinder ist, so dass oft noch nicht einmal in Findungsprozessen Kinder beteiligt sind, ganz zu schweigen davon, sie an Beschlüssen teilhaben zu lassen. Um Entscheidungen im Bildungsbereich nicht weiterhin über die Köpfe der eigentlichen Zielgruppe hinweg zu fällen, das gesetzliche Recht auf Schutz & Fürsorge umfassend zu realisieren und Kinder dabei trotzdem Kinder sein zu lassen, die auch spielen dürfen & müssen, ist es unabdingbar, die Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

Oder doch nicht?…

Sollte all das nicht längst selbstverständlich sein? Geht es Kindern in Deutschland nicht gut, wenn man andere Länder der Welt zum Vergleich heranzieht? Sollten Kinder wirklich in einer Schutzzone, einer Blase aufwachsen, nur um dann als junge Erwachsene festzustellen, dass die Realität auch in westlichen Ländern oft viel härter ist, als sie bis dahin ahnten? Und überhaupt, früher wurden Kinder auch neben (oder statt) der Schulbildung zu Arbeiten herangezogen; das hat doch nicht geschadet! Den Kindern heute geht es viel zu gut, sie werden von wohlmeinenden Helikoptereltern zu unselbständigen Erwachsenen herangezogen…. In der Thematik steckt eindeutig mehr Zündstoff, als das vermeintlich simple Motto der Woche der Kinderrechte 2020 auf den ersten Blick ahnen lässt! Leider lassen die aktuellen Umstände in diesem Jahr keine Großveranstaltungen zu, wie sie seit Jahren in der VG Altenahr mit viel Herzblut von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen gestaltet werden.

Um nicht ganz darauf verzichten zu müssen, die Kinderrechte auch in diesem September in Erinnerung zu rufen und für die Thematik zu sensibilisieren, entschieden sich die Organisatoren dafür, an allen teilnehmenden Standorten am Freitag, den 25. September um 11:15 Uhr gleichzeitig eine kleine, aber umso wichtigere Aktion stattfinden zu lassen. Vorbereitete und von den Kindern individuell gestaltete Postkarten, adressiert an die Bundesfamilienministerin werden an Luftballons in den Himmel steigen gelassen, in der Hoffnung, dass recht viele Karten von engagierten Mitmenschen gefunden und unterschrieben abgeschickt werden. Auch wer keine Postkarte finden wird, ist herzlich eingeladen, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen und sich mit Unterschriftenaktionen an Ministerin Giffey zu wenden! Darüber hinaus können alle Kinder sich an einer Kreativaktion in dieser Woche beteiligen. Über ein Leporello können Kinder ihre Wünsche schreiben bzw. malen. Die gestalteten Ergebnisse werden an die Verbandsbürgermeisterin Frau Weigand übergeben mit der Bitte diese übers Land an den Bund weiterzuleiten.

„Zesamme em Jaade“ neue Wege ausprobieren

„Zesamme em Jaade“ neue Wege ausprobieren

„Zesamme em Jaade“ neue Wege ausprobieren

Bereits vor den Sommerferien zeichnete sich ab, dass in diesem Jahr wohl keine gemeinsamen ZeJ-Aktionen in liebgewonnener Weise stattfinden würden, denn Senioren und Jugendliche im Eifer der Arbeit auf Mindestabstand zu halten, ist schlicht nicht praktikabel. So entstand die Idee zu dem bestellbaren Angebot „Zesamme em Jaade – to go!“, in dem unter anderen kreativen Materialien und Anregungen auch ein Paar ausgesägte Holzblumen zur freien Gestaltung enthalten war. Die Teilnehmer, denen die „to go“- Boxen kostenlos nach Hause geliefert wurden, waren aufgefordert, je eine Blume zum Behalten zu bemalen und eine als Beitrag zu den stetig sich weiterentwickelnden ZeJ-Grünflächen zwischen Jugendbüro & Maternusstift zurückzubringen.

„ZeJ – to go“ richtete sich ganz bewusst an Teilnehmer jedes Alters, denn das generationsübergreifende Langzeit-Gartenprojekt war von Beginn an ein gemeinsames Projekt der beiden Einrichtungen in der „sozialen Straße“ in Altenburg. So ließen sich auch die Bewohner des Maternusstift nicht lange bitten und ihrer Kreativität freien Lauf. Es entstanden kleine, äußerst individuelle Kunstwerke, die nun frei zugänglich an den Hochbeeten und anderen exponierten Stellen durch die drei FOS Jahrespraktikanten Simon (proBüro), Marike und Max (beide Maternusstift) angebracht wurden. Etliche phantastische Blumen „wachsen“ nun auf der ZeJ-Projektfläche, die von allen aktiven Mitgliedern unter Einhaltung aller aktuellen Beschränkungen aufgesucht werden kann.

Angeregt durch Lisa Winkens (ZeJ-Gründungsmitglied) widmete sich das Praktikanten-Kleeblatt schließlich auch noch der Gestaltung der letzten im Jugendbüro übriggebliebenen Blumen und hinterlässt so bereits in den ersten Wochen ihres FOS-Praktikums bleibende Spuren. So bitter es für alle Beteiligten ist, nicht im gewohnten lockeren Austausch zu stehen und miteinander zu werkeln, zu lachen und sich als Gruppe an dem Erreichten zu erfreuen, so ungebrochen ist der Wille ZeJ über die aktuellen Schwierigkeiten hinweg zu retten. Bis wieder so etwas wie Normalität einkehrt, werden stattdessen andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickelt, einander zuarbeitende Alternativen ausprobiert und als letztendlich positiver Effekt werden ausgetretene Pfade verlassen. Vielleicht wird erst in 2021 wieder Zesamme em Jaade geschafft, bis dahin wird aber keinesfalls Gras über dieses ausgezeichnete Erfolgsprojekt wachsen!

Ausschuss Jugend, Familie und Demographie

Ausschuss Jugend, Familie und Demographie

Life ist Life – Ausschuss Jugend, Familie und Demographie vor Ort

Der Ausschuss Jugend, Familie und Demographie unterwegs, hieß es am Donnerstag, 10. September 2020 zu dem Bürgermeisterin Cornelia Weigand und das Team des Jugendbüros in die Schulstr. 3 in Altenburg eingeladen hatten. Hintergrund ist die Fertigstellung der lang ersehnten neuen Terrasse und Überdachung hinter dem Gebäude des Jugendbüros.

Vor gut 7 Jahren zog das Jugendbüro von der Seilbahnstraße in Altenahr in das Gebäude Schulstr. 3 um. Ein weiterer Neuanfang stand ins Haus und das Team, die Praktikanten und die vielen Ehrenamtler haben über Jahre an der Weiterentwicklung mitgearbeitet. Daraus entstanden ist ein naturnahes, bespielbares und kreatives Refugium. Räume wurden gestaltet, ein Barrierefreier Zugang geschaffen, die Außenwände im Rahmen von Kunstprojekten verschönert. Über viele Jahre entstand ein „Spielraum“ für Jung und Alt, genutzt für zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen. Hier wurde gearbeitet, gewerkelt, getüftelt, geplant. Hier wurden Jubiläumsfeiern und Partnerschaftstreffen abgehalten, Open-Air Projekte ausprobiert, gezeltet, Juleica überreicht und unzählige Projekte ausgedacht und durchgeführt. Inspiriert durch die Natur und die soziale Energie die durch die umliegenden Einrichtungen vorhanden ist, entstand auch die ganz besondere Nähe zum Maternus-Stift und den Senioren die dort leben. Dies beflügelte die Beteiligten zu einem weiteren nachhaltigen Projekt. Hier subsumierte sich Natur und Umwelt zu einem generationsübergreifenden und ökologischen Gartenprojekt. Es entwickelten sich Hochbeete, Kräuter- und Insektenoasen, Artenvielfalt und zahlreiche gemeinsame Projekte. Rundum erleben Besucher, Mitarbeiter und Mitmacher ein ideales Lern- und Erfahrungsfeld für die Kinder- und Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr.

Gewünscht hatte sich das Jugendbüroteam schon seit Jahren eine Überdachung der hinter dem Gebäude liegenden Terrasse. Nach mehreren Anläufen konnten im letzten Jahr die Grundsteine durch die 5 Fundamente gelegt werden. Allen war klar, dass dies keine im Auftrag erteilte Baustelle wird, sondern ein Ehrenamtliches Projekt, das viel Engagement und Kraft kostet. Auch die Einschränkungen durch die Corona Krise konnte dieses Bauprojekt nicht aufhalten, sondern machte somit vieles möglich. Es entstand eine neue Terrassenfläche ohne Stolperkanten, eine solide, moderne, großräumige Überdachung und eine Materialhütte mit direkter Nähe zum genutzten Gelände.

Nun war es soweit, dass das Jugendbüroteam dem Ausschuss eine örtliche Begehung anbot. Life und im Gespräch zu erfahren, wie sich ein solch ehrenamtliches Projekt entwickelt, war das Anliegen dieser Einladung. Frau Cornelia Weigand, die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr konnte zahlreiche Ausschussmitglieder begrüßen und allen Beteiligten danken die daran mitgewirkt haben. Auch die Ausschussmitglieder konnten erfahren, wie bewilligtes Geld verantwortlich und wertsteigernd eingesetzt wurde. Außerdem bedankte sich die Bürgermeisterin und das Jugendbüroteam bei den anwesenden Sponsoren, Dieter Zimmermann von der Kreissparkasse Ahrweiler, Roger Buchmann von der Jungen Union, Sebastian Mies von der Firma Sanitär Koch/Mies. Ein besonderer Dank ging an die Firma Zimmerei Gies aus Dernau, die mit viel Innovation und Einsatz das Projekt vollendete.

Zufrieden verabschiedeten die Bürgermeisterin Frau Weigand und das Jugendbüroteam mit Jugendpfleger Werner Söller, den Mitarbeitern Jutta Knieps, Niko Sicken und dem Praktikanten Simon Jacobs die Ausschussmitglieder, die Anfang Oktober mit diesen Eindrücken zur nächsten Sitzung zusammentreffen.

Rückblick KiFeWo Sommer

Rückblick KiFeWo Sommer

KinderFerienWoche des Jugendbüro Altenahr konnte unter dem Motto „alles was (geht) ging“ erfolgreich stattfinden.

Auch wenn die Schule schon wieder gestartet ist, möchte das Jugendbüro einen kurzen Rückblick in eine Woche geben, die für das Betreuerteam, die Familien, und schlussendlich für die teilnehmenden Kinder auch eine besondere Ferienwoche war. In der Woche vom Montag, 27.- Freitag, 31. Juli 2020 bot das pro Büro für Jugendarbeit der VG Altenahr eine KinderFerienWoche auf dem weitläufigen Gelände des Jugendbüros in Altenburg an. Das ehrenamtliche Team wollte das Angebot nicht aufgeben und hat in Windeseile und unter den besonderen Umständen ein neues Konzept geschrieben und umgesetzt.

Somit konnten 28 Kinder bei dieser ersten Freiluftferienwoche ein abwechslungsreiches Programm in 2 voneinander getrennten Gruppen auf dem Gelände rund um das Jugendbüro erleben. Somit musste vieles gedoppelt werden, die Anmeldung, das Mittagessen, die Materialien und auch die Programmideen. Hier zeigte das Team großen, flexiblen und außergewöhnliches Einsatz, sodass ein Tag an der Ahr, eine Tagesfahrt in den Wildpark, eine Olympiade, ein künstlerischer Workshop mit Angelika Furth, ein Spieletag mit Nils Brandenburg und viele kleine Spieleinheiten bei tollem, aber auch heißem Wetter draußen stattfinden konnte.

So erlebten die teilnehmenden Kinder eine tolle Ferienwoche, in einer Zeit, in der die Begegnung ein besonderes Gut darstellte, eine Woche gegen die Langeweile, die schon mal in den Ferien aufkommen kann und eine erlebnisreiche Zeit mit Freunden und engagierten Betreuern.

An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank den Betreuern Leonie Patt, Elena Metzinger, Florian Josten, Gregor Ahn, Basti Gilles und Frederike Bongart unter Leitung von Miguel Jeandreé, die unter diesen besonderen und auch erschwerten Umständen eine solche Erfolgswoche möglich gemacht haben.

FSJler*in gesucht!

FSJler*in gesucht!

Neue Chance für einen Freiwilligen (Freiwilliges soziales Jahr) im Jugendbüro Altenahr.
Bewerbung ab sofort möglich.

AB SOFORT und nun zum 8. Male sucht das Jugendbüro Altenahr einen Freiwilligen für mindestens ein halbes bis zu einem ganzen Jahr, um sich in der Kinder- und Jugendarbeit auszuprobieren und zu engagieren. Wir suchen eine/n junge/n Frau/Mann ab 18 Jahre mit Führerschein. Eine monatliche Vergütung ist vorgesehen. Ab März erwischte uns die Corona Krise ebenfalls hart, spornt uns aber an neue, kreative Wege zu gehen. Deswegen ist der Einsatz eines Freiwilligen besonders hilfreich und eine zusätzliche Herausforderung für einen jungen Menschen.

Die Aufgaben liegen im Bereich der Organisation von verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen und diese sind sehr vielfältig. Besonders in den Schulferien, in denen das pro Büro ein umfangreiches Programm anbietet, gibt es viel zu tun. Auch Büroarbeiten kommen nicht zu kurz; Telefonate, Internetrecherchen, Mails, Presseartikel gehören zum Aufgabengebiet und vieles, vieles mehr. Eingebunden in das Jugendbüroteam, in Zusammenarbeit mit Praktikanten und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern kann der Freiwillige eine abwechslungsreiche und wertvolle Zeit erleben.

Der Träger des FSJ ist das Deutsche Rote Kreuz, Landesverband Rheinland-Pfalz, die Einsatzstelle ist das Jugendbüro Altenahr. Ihnen obliegt die Verantwortung für die Durchführung, die pädagogische Begleitung und die Bewerbung. Innerhalb des FSJ veranstaltet das DRK Seminartage um andere Freiwillige kennen zu lernen. Dieser regelmäßige Austausch ist sehr wichtig und hilfreich für die weitere Arbeit in den Einsatzstellen aber auch darüber hinaus für den weiteren Lebensweg.

Ein solches FSJ fördert und die sozialen Fähigkeiten und den eigenen Entwicklungsprozess. Außerdem entwickeln sich viele Kontakte, die für den weiteren Lebensweg sehr hilfreich sein können. Außerdem wird in vielen sozialen Studiengängen und Ausbildungen der Freiwilligendienst als Praktikum oder Wartezeit anerkannt. Am Ende erhält man auf Wunsch ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Dies kann bei Bewerbungen ein entscheidender Vorteil sein.

Interessierte junge Menschen melden sich bitte beim Jugendbüro Altenahr unter: 02643/8174 oder per Mail: jugendbuero@proju-altenahr.de. Der DRK Landesverband RLP informiert ebenfalls und ermöglicht die Bewerbung über die Website: www.freiwilligendienste-rlp.de.