„Weihnachten im Karton“ pro Büro für Jugendarbeit zaubert Lächeln in die Gesichter der Kinder

„Weihnachten im Karton“ pro Büro für Jugendarbeit zaubert Lächeln in die Gesichter der Kinder

„Weihnachten im Karton“
pro Büro für Jugendarbeit zaubert Lächeln in die Gesichter der Kinder

Werner Söller, Jugendpfleger der Verbandsgemeinde Altenahr, und die helfenden Hände seines eingespielten Teams, packten für Kinder ein Päckchen voller Überraschungen. In Kooperation mit dem Kulturverein Mittelahr e.V., vertreten durch die Vorsitzende Angelika Furth, entstand eine hübsch gestaltete, mit einer roten Schleife versehene Kiste voller Anregungen, bei der die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Eine liebevoll gestaltete Mappe enthält Bastelanregungen, Rezepte, Weihnachtslieder und eine rührende Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen. Die Weihnachtskartons wurden ebenfalls mit Bastelmaterial, Tassen mit Porzellanmalstiften und Weihnachtsplätzchen bestückt.

Die ersten Rückmeldungen von Eltern lassen darauf schließen, dass dieses kostenlose Angebot viel Freude und große Augen bei den Kindern hervorgerufen hat. Einige Kinder wussten auch gar nicht, dass eine Kiste bestellt worden ist und waren umso überraschter, als der Bus des Jugendbüros vorfuhr und „frei Haus“ lieferte.

Die Nachfrage war derart groß, dass sich das Team um die Organisation einer zweiten Runde bemühte. Bis Freitag, 17.12. 2020 verteilten die Mitarbeiter des Jugendbüros Weihnachtsboxen an 60 Kinder in den verschiedensten Orten der Verbandsgemeinde, selbst 2 Boxen nach Dümpelfeld und Oeverich konnte das Team nicht abschlagen.

Leider musste das Jugendbüro auf Grund des harten Lockdown auf die Unterstützung der zahlreichen Ehrenamtler verzichten, die gerne die Verbundenheit mit dieser Aktion gezeigt hätten. Für die Ehrenamtler aber wurde die von dem ehemaligen FSJ ler Rafael Thi eingeführte Weihnachtskartenwunschaktion fortgeführt. 28 Teilnehmer fanden sich bereit und bekamen einen Partner ausgelost, um sich eine kleine Freude per Karte vor Weihnachten machen. Die Überraschung wird groß sein von wem und mit welcher Kreativität eine Botschaft ins Haus flattert.

Das Team des Jugendbüros ist froh, trotz aller momentanen Einschränkungen, die ein normales Ferienprogramm leider nicht möglich machen, ein schönes Angebot gemacht haben zu können und hofft darauf, im nächsten Jahr wieder durchstarten zu können.

Zirkuswoche des Jugendbüros wieder ein tolles Erlebnis

Zirkuswoche des Jugendbüros wieder ein tolles Erlebnis

Herbstferienprogramm „Zirkuswoche“ des PRO Büros für Jugendarbeit Altenahr wieder ein tolles Erlebnis

Wenn auch unter etwas anderen Bedingungen, aber nicht weniger bunt und lustig konnte auch in diesen Herbstferien erneut die nun mittlerweile schon traditionelle Zirkuswoche stattfinden. Von Montag, dem 12.10.2020 bis Freitag, dem 16.10.2020 hieß es für 19 Teilnehmer zwischen sechs und zehn Jahren und ein 6-köpfiges Betreuerteam in der Turnhalle der Grundschule Dernau wieder „Zirkus, Zirkus!“.

In der abwechslungsreichen Woche konnten die Kinder ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten ausprobieren und Neues entdecken. Beim Teller drehen, jonglieren und den verschiedenen Diabolotricks wurde es nie langweilig. Mut beweisen mussten die kleinen Artisten auf dem Nagelbrett und den Glasscherben, aber auch beim Balanceakt auf den Rollen oder dem Drahtseil. Hoch hinaus ging es bei der Leiterakrobatik oder beim Bau von menschlichen Pyramiden. Fröhliches Gelächter erklang nicht nur bei den verschiedenen Clownnummern, sondern den ganzen Tag über, da der Spaß beim Üben nie zu kurz kam. Da es durch die strengen Hygienevorschriften in diesem Jahr leider nicht möglich war, eine große Zirkusvorstellung zu organisieren, wurden im Laufe der Woche immer wieder einzelne kleine Auftritte gefilmt. Der daraus entstandene kurze Film wurde am Freitag gemeinsam angeschaut und die Artisten belohnten sich am Ende gegenseitig durch kräftigen Applaus. Den Abschluss der diesjährigen Zirkuswoche stellte die Vergabe der selbst gestalteten Zirkuskisten, gefüllt mit Clownsnasen, gebastelten Jonglierbällen und vielem mehr, sowie die Zaubervorstellung von Nils Gruber von der „Zirkusschule Reinspaziert“ dar.

Durch die Zusammenarbeit mit der „Zirkusschule Reinspaziert“ der Erlebnis Akademie Rheinbach und dem PRO Büro für Jugendarbeit der VG Altenahr wurde diese vielfältige Ferienwoche wieder ein unvergessliches Erlebnis.

Rückblick KiFeWo Sommer

Rückblick KiFeWo Sommer

KinderFerienWoche des Jugendbüro Altenahr konnte unter dem Motto „alles was (geht) ging“ erfolgreich stattfinden.

Auch wenn die Schule schon wieder gestartet ist, möchte das Jugendbüro einen kurzen Rückblick in eine Woche geben, die für das Betreuerteam, die Familien, und schlussendlich für die teilnehmenden Kinder auch eine besondere Ferienwoche war. In der Woche vom Montag, 27.- Freitag, 31. Juli 2020 bot das pro Büro für Jugendarbeit der VG Altenahr eine KinderFerienWoche auf dem weitläufigen Gelände des Jugendbüros in Altenburg an. Das ehrenamtliche Team wollte das Angebot nicht aufgeben und hat in Windeseile und unter den besonderen Umständen ein neues Konzept geschrieben und umgesetzt.

Somit konnten 28 Kinder bei dieser ersten Freiluftferienwoche ein abwechslungsreiches Programm in 2 voneinander getrennten Gruppen auf dem Gelände rund um das Jugendbüro erleben. Somit musste vieles gedoppelt werden, die Anmeldung, das Mittagessen, die Materialien und auch die Programmideen. Hier zeigte das Team großen, flexiblen und außergewöhnliches Einsatz, sodass ein Tag an der Ahr, eine Tagesfahrt in den Wildpark, eine Olympiade, ein künstlerischer Workshop mit Angelika Furth, ein Spieletag mit Nils Brandenburg und viele kleine Spieleinheiten bei tollem, aber auch heißem Wetter draußen stattfinden konnte.

So erlebten die teilnehmenden Kinder eine tolle Ferienwoche, in einer Zeit, in der die Begegnung ein besonderes Gut darstellte, eine Woche gegen die Langeweile, die schon mal in den Ferien aufkommen kann und eine erlebnisreiche Zeit mit Freunden und engagierten Betreuern.

An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank den Betreuern Leonie Patt, Elena Metzinger, Florian Josten, Gregor Ahn, Basti Gilles und Frederike Bongart unter Leitung von Miguel Jeandreé, die unter diesen besonderen und auch erschwerten Umständen eine solche Erfolgswoche möglich gemacht haben.

Weihnachtsferienprogramm – Ein Rückblick

Weihnachtsferienprogramm – Ein Rückblick

Weihnachtsferienangebote für Kinder wurden begeistert angenommen – Aktionen für Jugendliche weiter ausbaufähig

Die Zeit „zwischen den Jahren“ geht erfahrungsgemäß viel zu schnell vorbei und im neuen Jahr beginnt der Alltag all zu rasch wieder; um so wichtiger, die Ferien nicht nur mit Süßigkeiten und Müßiggang auszufüllen! Das Team des Jugendbüros der VG Altenahr hatte daher wieder ein abwechslungsreiches Programm für Kinder ab sechs, beziehungsweise Jugendliche ab 14 Jahren vorbereitet, um den Kids eine echte Alternative zum nachweihnachtlichen Herumfaulenzen bieten zu können.

Der 23. Dezember stand unter dem Motto „In der Weihnachtsbäckerei“ und in eine solche verwandelten die teilnehmenden Kinder und ehrenamtlichen Betreuer die bestens ausgestattete Lehrküche der Grundschule in Dernau. Eifrig buken und dekorierten die zehn Kinder köstliche Weihnachtsplätzchen, die sicher am Abend darauf den ein oder anderen bunten Teller bei der Bescherung krönten. Am Vormittag des heiligen Abends bietet das Jugendbüro traditionell in Kooperation mit dem Seniorenzentrum Maternusstift an, in den Stunden bis zum sehnlich erwarteten Abend für die aufgeregten Mädchen und Jungen mit gemeinsamem Singen, Basteln oder Vorlesen für Ablenkung zu sorgen und den Eltern daheim ein wenig Luft für die letzten Vorbereitungen zu verschaffen. „Wir warten aufs Christkind“ hatte in der Vergangenheit zwar oft mit deutlich mehr Teilnehmern stattgefunden, aber die Vorfreude der Kinder, Senioren und Betreuer zerstreute den Gedanken, wegen zu weniger Anmeldungen das Angebot 2019 abzusagen. Die verhältnismäßig kleine Gruppe bot jedoch den betreuernden Ehrenamtlern die Möglichkeit, auf jedes einzelne Kind eingehen zu können und schuf Raum für ausführlichere Gespräche.

Nach den Feiertagen und dem Festtagsessen muss wieder Bewegung und Schwung ins Leben vieler gebracht werden. Der 27. Dezember war der Aktivtag und bot für die Jüngeren stundenlangen Eislaufspaß im Ice Dome in Troisdorf, mit den Älteren fuhr Jugendbürosmitarbeiter Niko Sicken am Spätnachmittag nach Köln-Wesseling, wo sie sich in der abwechslungsreichen Kletterhalle Bronx Rock auspowern konnten. Das Ungleichgewicht bezüglich der Anmeldungen in den eiden Altersgruppen fiel an diesem Tag besonders deutlich ins Auge: während die Kapazität des gebuchten Reisebusses auf der Tour zur Eissporthalle bis auf den letzten Platz ausgeschöpft war, füllte die gesamte Indoor-Kletter-Gruppe gerade mal einen Zehnsitzer. Die Teilnehmer kamen bei beiden Aktionen voll auf ihre Kosten und die Stimmung war großartig, jedoch stand das Kletterangebot ernsthaft auf der Kippe, da während der Anmeldefrist zwar mehr und mehr Kinder zum Schlittschuhlaufen, aber für Tage nur ein einziger Jugendlicher zum Klettern angemeldet wurde.

Durch persönliche Werbung im Freundeskreis fanden sich schließlich doch genügend Kletterwillige, um das Angebot nicht zum Scheitern zu verurteilen. Anders die geplante Bustour ins Phantasialand: da die nötige Mindestteilnehmerzahl bei weitem nicht erreicht wurde, musste den wenigen, die gerne gefahren währen, leider ganz abgesagt werden. Auch der Kinotag bestätigte die angesprochene Diskrepanz beim Anmelde- & Teilnahmeverhalten. Das „Oma-Opa-Kino“ war sehr gut besucht und der Spielfilm „Heidi“ verband die Generationen perfekt. Das Kinoangebot „Die Welle“ wurde eher zu einem spontanen Ehrenamtlertreffen in ganz kleiner Runde. Auch wenn er persönlich diesen Abend zum Jahresbeginn als sehr gelungenen beschreibt, bestätigte er für Jugenpfleger Werner Söller die bereits früher beobachtete Entwicklung, immer weniger Jugendliche für Angebote zu gewinnen, während die Kinder-Aktionen unverändert großen Zuspruch erfahren.

Diesem Umstand wird bereits in diesem Monat nachgegangen, wobei ausdrückliche Experten aufgefordert sind, sich aktiv einzubringen! Am 14. Januar sind Jugendliche aus der VG eingeladen, ab 17 Uhr im Jugendbüro in Altenburg ihre Sicht der Dinge zu erklären und dem proBüro-Team dabei zu helfen, ansprechende Themen und Angebote für Teenager zu erarbeiten sowie gemeinsam einen Kommunikationsweg zu finden, der hoffentlich zukünftig Angebote für Jugendliche auch bei eben diesen potentiellen Teilnehmern bekannt macht. Wer nicht persönlich ab 17 Uhr in Altenburg dabei sein kann oder will, aber seine Meinung und Ideen mit einbringen möchte, kann sich natürlich bereits im Vorfeld per E-Mail an jugendbuero@proju-altenahr.de an den Jugendpfleger und das Team wenden.

Das Motto für 2020 ist „Beweg Dich!“, womit ausdrücklich nicht nur körperliche Ertüchtigung , sondern auch geistige Beweglichkeit gemeint ist, so dass die Hoffnung durchaus begründet ist, dass beim gemeinsamen Brainstorming neue Ansätze gefunden werden, auch die Altersgruppe 12+ wieder enger an das Jugendbüro zu binden. Abschließend wünscht das proBüro-Team alles Gute fürs neue Jahr und läd alle Bewohner der VG, im Besonderen die pubertierenden ein, die moderne Homepage www.probuero-altenahr.de zu besuchen oder einfach persönlich im Jugendbüro vorbeizukommen.

Klausurtag des Jugendbüros

Klausurtag des Jugendbüros

Zeit für Rück- und Ausblick – das Jugendbüro Mitarbeiterteam evaluiert seine Arbeit.

Am Mittwoch, 11. Dezember 2019 traf sich das Team des Jugendbüro der Verbandsgemeinde Altenahr zur Klausurtagung im Hotel Rossberg. Erstmalig an diesem Ort erhielten sie einen großzügigen Tagungsraum mit ausreichender Infrastruktur zum ungestörten und gemeinschaftlichen tagen. Von 14 bis 17 Uhr war das Kernteam, bestehend aus  Jugendpfleger Werner Söller, mit den Mitarbeiter_innen Jutta Knieps, Niko Sicken, Leonie Patt und Praxisberater Edgar Stahl mit Themen wie Jugendarbeit vor Ort, Jahresterminplanung, Projekt- und Aktionsübersicht und Erreichbarkeit von Jugendlichen beschäftigt.
Ab 17 Uhr war die Verbandsbürgermeisterin Cornelia Weigand geladen, die die Gelegenheit nutze allen Beteiligten für das geleistete Engagement in 2019 zu danken. Hinzu kamen auch die Ehrenamtler, die im Jugendbüro mittlerweile fest verschiedene Fachthemen besetzen. Elena Metzinger und Daniel Mizouni für den Bereich Medien und Gestaltung, Miguel Jeandreé für Erasmus plus, europäischer Solidaritätskorp (ESK) und Björn Papke für den Bereich Ehrenamt/Juleica, der leider nicht teilnehmen konnte.
Das im Jahre 2018 eingeführte Jahresthema (Ehrenamt) war fürs Jugendbüro ein Experiment und sollte Orientierung geben und sich in Aktionen wiederspiegeln. Dies war gelungen und setzte sich im Jahre 2019 mit dem Thema Ökologie erfolgreich fort. 2020 nun stand die Frage, im erweiterten Kreis, erneut im Mittelpunkt und alle Beteiligten legten nach Ideensammlung, Diskussion und Abstimmung das Motto „Beweg dich!“ fest. In erster Linie ist dieses Motto im Sinne der Bewegung, Sport, Ernährung und Aktivität zu sehen. Das Motto lässt sich aber auch vielseitig interpretieren. Im Sinne von beweg etwas in der Welt, setze dich für das ein, was dich interessiert, was dich bewegt.
Nach einem gemeinsamen Abendessen arbeiteten die Teamer an diesem Thema weiter und werden Mitte März ein Übernachtungswochenende mit Ehrenamtler organisieren. Darüber hinaus wurde ein Treffen mit Jugendlichen für den Dienstag, 14. Januar geplant, bei dem das Interesse und die Machbarkeit von Angeboten für die Jugendlichen diskutiert und überprüft werden. Auch hier könnten sich neue Wege auftuen, die der Zielgruppe gerechter werden.
Abschließend waren sich alle Teilnehmer einig darüber, dass Innovation und Motivation, Partizipation und Gemeinschaft einen solchen Rahmen benötigt und so die Akteure mitnimmt auf ein Neues Jahr 2020.

Klettern für die Klassengemeinschaft

Klettern für die Klassengemeinschaft

Klassen 7 B und R der Ahrtalschule klettern für die Klassengemeinschaft

Gemeinschaft und Zusammenarbeit innerhalb einer Schulklasse ist heutzutage nicht immer selbstverständlich. Besonders wenn sich Klassen wie in der Ahrtalschule in Altenahr nach der Orientierungsstufe teilweise komplett neu bilden und kennen lernen müssen. Aber gerade diese Eigenschaften sind im Schulalltag besonders wichtig. Deshalb organisierte auch in diesem Jahr das pro Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr gemeinsam mit den Klassenlehrern eine Kletteraktion für die 7er Klassen der Ahrtalschule. Dieses erlebnispädagogische Projekt besteht aus drei Bausteinen an drei Tagen. Die gemeinsame Vorbereitung mit den Schülerinnen und Schülern in der Klasse, dem Team Building Klettern im Hochseilgarten in Ahrweiler und der Nachbereitung. In den zwei Schulstunden der Vorbereitung konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit Übungen zu den Themen Vertrauen, Kooperation und Gemeinschaft aufeinander und auf das bevorstehende Klettern einstimmen. Das eigentliche Klettern begann mit ein paar Aufwärmübungen und der Einweisung in die Bedienung und die Funktion der Kletterausrüstung und das Sichern innerhalb der Schülerteams durch einen Trainer. Nach diesem Start konnten die Teams etwa 4 Stunden lang ihre Grenzen überwinden und die Gemeinschaft erfahren und kennen lernen. Für die besonders Mutigen gab es nach dem Hochseilparkour auch noch die Möglichkeit, den hohen Baumstamm, genannt Adlerhorst, zu erklimmen und sich sicher in die Tiefe zu stürzen. Ein beeindruckendes Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler, wie sie in der Nachbereitung der erlebnisreichen Kletteraktion berichteten. Hier bestand ebenfalls die Möglichkeit Fotos der vergangenen beiden Tage anzuschauen, Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen und festzuhalten was jedem einzelnen für die Gemeinschaft in der Klasse wichtig ist. Gemeinsam mit Jugendpfleger Werner Söller und den jeweiligen Klassenlehrern Peter Lauermann und Christian Drescher ließen die Schülerinnen und Schüler die erlebten drei Tage Revue passieren und gaben dem Team des pro Büro durchweg positive Rückmeldungen. Dieses Sozialkompetenztraining wird finanziell unterstützt durch Zuschüsse des Kreisjugendamtes Ahrweiler.